Vielfaltsdimension

Geschlechtliche Identität & sexuelle Orientierung

 

 

 

Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt kommen in der Engagement-Förderung nach wie vor selten vor. Lesben, Schwule, trans Personen, intersexuelle Menschen erleben Diskriminierung, Ausgrenzung und z. T. staatliche Verfolgung und haben deshalb häufig diesen bedeutenden Teil ihres Menschseins versteckt. Andere haben sich emanzipiert und in Selbsthilfe und Selbstorganisation fast alle Strukturen im Bereich LSBTIQ aufgebaut (z. B. Aidshilfen, Beratungsstellen, Queeres Netzwerk, Teilhabegruppen, Dachverband Lesben und Alter, Bundesinteressenvertretung schwuler Senioren).

Sich als offen lesbische Frau, schwuler Mann oder trans Person in einem Projekt ehrenamtlich zu engagieren, setzt voraus, dass sie sich in diesen Projekten sicher fühlen können vor erneuter Diskriminierung. Wenn sich Projekte hier auf den Weg machen und offen diversitätssensibel präsentieren, lassen sich neue Engagierte gewinnen. (Beispiel: Besuchsdienst rubicon Köln, Teilhabegruppen in Ahlen, Hamm oder Vreden). Die Zielgruppe ist mit den gängigen Ansprachen nicht zu erreichen. Welche Schritte sinnvoll sind, die Zielgruppe zu gewinnen, zeigt die Roadmap „Wege zur Vielfalt“ der LaS NRW auf. https://www.senioren.nrw/themen/arbeitshilfen/wege-zur-vielfalt 

 

 

Best Pracice 1

hier könnte ein Best Practice Beispiel aus ihrer Mitgliedsorganisation stehen. Einsendungen gerne via https://form.jotform.com/253421187584360